Carla
Eine süße und sanfte Mischlingshündin, die lange Spaziergänge und Bauchkrabbeln liebt. Unsere Carla wird über die Tapferen Pfoten e.V. vermittelt, unseren Kooperationspartner.
Tierschutzorganisation
Jeder Streuner verdient eine zweite Chance. Wir retten, rehabilitieren verlassene Hunde und Katzen und bringen sie mit liebevollen Familien zusammen, die bereit sind, ihre Liebe zu teilen.
Unsere Mission
Hope for stray paws wurde gegründet, um die Schwächsten zu schützen. Wir bieten dringende medizinische Versorgung, warme Betten und unendliches Mitgefühl für Tiere, die zurückgelassen wurden. Unser oberstes Ziel ist es, dass jeder Zwinger eines Tages leer wird. Wir sind eine registrierte gemeinnützige Organisation in Bulgarien.
Retten & Rehabilitieren: Bereitstellung von dringender tierärztlicher Versorgung, nahrhaftem Futter und Verhaltensunterstützung.
Pflegen & Vermitteln: Vermittlung von Tieren an das perfekte Für-Immer-Zuhause und an unterstützende Pflegefamilien.
Mit der Eröffnung der ersten Krankenstation für Straßenhunde in Bulgarien haben wir einen wichtigen Schritt im Kampf gegen das tägliche Leid der Straßenhunde getan. Unser Ziel ist es, verletzten, kranken und hilfsbedürftigen Hunden schnell und unbürokratisch zu helfen – direkt dort, wo sie leben: auf der Straße.
Viele Straßenhunde kämpfen jeden Tag ums Überleben. Hunger, Krankheiten, Verletzungen und unbehandelte Infektionen gehören für sie zum Alltag.
Durch die regelmäßige Versorgung mit Futter und Wasser schaffen wir eine wichtige Grundlage für ihr Überleben. Gleichzeitig ermöglichen wir durch die Zusammenarbeit mit einer kooperierenden Tierärztin und Notfallkliniken eine schnelle medizinische Versorgung, wenn ein Hund verletzt oder ernsthaft erkrankt ist.
Dabei behandeln wir nicht nur akute Notfälle. Auch kleinere Verletzungen und Erkrankungen können – nach Rücksprache mit unserer Tierärztin – direkt vor Ort auf der Straße versorgt werden.
Eine besonders große Herausforderung ist die Räude. Viele Straßenhunde infizieren sich damit und leiden unter starkem Juckreiz, offenen Hautstellen und geschwächtem Allgemeinzustand. Unbehandelt kann sich die Erkrankung immer weiter ausbreiten und für die betroffenen Tiere zu einer großen Belastung werden.
Wir beginnen deshalb so früh wie möglich mit der Behandlung.
Auch Mittelmeerkrankheiten, die durch Zecken übertragen werden, stellen für die Straßenhunde eine ernsthafte Gefahr dar. Durch unsere regelmäßigen Kontrollen und unser frühzeitiges Eingreifen können Erkrankungen erkannt und behandelt werden, bevor aus ihnen lebensbedrohliche Notfälle entstehen.
Unsere Arbeit hilft nicht nur den einzelnen Tieren, sondern entlastet gleichzeitig den örtlichen Tierschutz und das Shelter.
Die Kapazitäten des einzigen örtlichen Shelters sind begrenzt und die vorhandenen Plätze schnell belegt. Jeder Hund, der durch eine frühzeitige Behandlung auf der Straße stabilisiert und versorgt werden kann, muss nicht zwingend in einer ohnehin überfüllten Einrichtung untergebracht werden.
Denn entstehen erst schwere, unbehandelte Erkrankungen oder Notfälle, können diese aufgrund der begrenzten Kapazitäten nicht immer aufgenommen und versorgt werden.
Für viele Straßenhunde würde dies bedeuten, ihrem Schicksal überlassen zu bleiben – mit einem langsamen, schmerzhaften und oftmals qualvollen Ende.
Genau hier möchten wir ansetzen: Wir wollen Leid verhindern, bevor es zum Notfall wird.
Ein weiterer wichtiger Bestandteil unserer Arbeit sind Kastrationen.
Die Zahl der Straßenhunde wächst in vielen Regionen weiterhin schnell. Unkontrollierte Vermehrung führt dazu, dass immer mehr Welpen geboren werden, die später selbst auf der Straße leben müssen und dort Hunger, Krankheiten, Verletzungen und Gewalt ausgesetzt sind.
Durch gezielte Kastrationen möchten wir die Population langfristig reduzieren und damit zukünftiges Tierleid verhindern.
Kastrationen sind für uns deshalb ein entscheidender Bestandteil eines nachhaltigen Tierschutzes.
Wir möchten nicht nur reagieren, wenn ein Hund bereits schwer erkrankt oder verletzt ist. Unser Ziel ist es, frühzeitig zu helfen, Krankheiten zu behandeln, Leid zu verhindern und langfristig die Lebenssituation der Straßenhunde zu verbessern.
Jeder versorgte Hund, jede behandelte Erkrankung, jede Kastration und jeder verhinderte Notfall ist ein kleiner Schritt in eine bessere Zukunft.
Gemeinsam können wir den Straßenhunden eine Stimme geben – und ihnen helfen, zu überleben.
Unser Tierschutz beginnt dort, wo die Hunde leben – auf der Straße.
Der Schwerpunkt unserer Arbeit liegt deshalb nicht in der Vermittlung von Hunden, sondern in der direkten und nachhaltigen Hilfe vor Ort. Wir möchten möglichst vielen Straßenhunden helfen, anstatt nur einzelne Tiere aus ihrem Umfeld zu nehmen.
Durch die Versorgung mit Futter und Wasser, medizinische Behandlungen, die Versorgung von Verletzungen und Erkrankungen sowie durch Kastrationen können wir direkt dort helfen, wo die Not entsteht.
Unsere Kapazitäten sind begrenzt – und genau deshalb setzen wir sie gezielt ein.
Jeder Hund, der dauerhaft auf einer unserer Pflegestellen untergebracht ist, benötigt einen Platz, der dann für einen akuten Straßen-Notfall nicht zur Verfügung steht. Ein freier Pflegeplatz kann im entscheidenden Moment über die Versorgung eines schwer verletzten oder kranken Hundes entscheiden.
Deshalb möchten wir unsere wenigen Plätze nicht dauerhaft durch Hunde belegen, die mit entsprechender Unterstützung weiterhin sicher auf der Straße leben können.
Unser Ansatz lautet daher:Nicht jeden Hund von der Straße holen – sondern möglichst vielen Hunden auf der Straße helfen.
Natürlich gibt es Situationen, in denen ein Hund nicht auf der Straße bleiben kann. Schwer verletzte Tiere, sehr kranke Hunde, Welpen oder Hunde, die aus anderen Gründen dringend eine sichere Umgebung benötigen, können auf eine Pflegestelle kommen und gegebenenfalls später vermittelt werden.
Auch in Zukunft werden wir vereinzelt Hunde in ein geeignetes Zuhause vermitteln.
Die Vermittlung bleibt jedoch bewusst ein Teilbereich unserer Arbeit und nicht unser Hauptziel.
Denn unser Ziel ist es, mit den vorhandenen Möglichkeiten so vielen Straßenhunden wie möglich zu helfen und gleichzeitig nachhaltige Strukturen vor Ort aufzubauen.
Jeder freie Platz, jede Behandlung und jede Kastration kann dabei einen Unterschied machen.
Unsere Hilfe soll dort ankommen, wo sie am dringendsten gebraucht wird – direkt auf der Straße.
Vermittlung
Diese wundervollen Seelen warten darauf, dich kennenzulernen. Jedes Tier ist vollständig geimpft, gechipt und voller Liebe, die es gerne teilen möchte.
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Eine süße und sanfte Mischlingshündin, die lange Spaziergänge und Bauchkrabbeln liebt. Unsere Carla wird über die Tapferen Pfoten e.V. vermittelt, unseren Kooperationspartner.
Dobby, eine Seele die gerettet wurde. Um mehr über ihn zu erfahren folgt uns auf TikTok und Instagram.
Auch diese junge Dame geht Dank unserem Kooperationspartner Tapfere Pfoten e.V demnächst auf die Reise nach Deutschland.
Happy Ends
Einblicke in die wundervollen Geschichten unserer Tiere, die ihr Für-Immer-Zuhause gefunden haben.
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Vom unsicheren Welpen zum fröhlichen und selbstbewussten Familienhund. Diese kleine Maus wurde aus einem Kühlschrank gesichert und kam zunächst auf Pflegestelle. Dort wurde sie sozialisiert und lernte den Umgang mit anderen Hunden. Dank unserem Kooperationspartner Tapfere Pfoten e.V konnte sie erfolgreich in ihr neues Leben starten und genießt es.
Odin wurde als Straßenhund am Auge verletzt. Wie dies kam wird immer ein Geheimnis bleiben. Auch er sollte nur auf Pflegestelle bleiben, aber aus der Pflegestelle wurde ein Für-Immer-Zuhause.
Häufige Fragen
Hier findest du Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Ablauf unserer Vermittlung, den Voraussetzungen und den nächsten Schritten.
Nachdem du eine Anfrage für ein Tier gesendet hast, melden wir uns bei dir für ein erstes Gespräch. Wenn alles passt, füllst du eine Selbstauskunft aus. Danach organisieren wir eine Vorkontrolle bei dir zu Hause, um sicherzustellen, dass das Umfeld für das Tier geeignet ist. Sind alle Voraussetzungen erfüllt, wird der Schutzvertrag unterschrieben und die Reise des Tieres zu dir kann geplant werden.
Ja, wir erheben eine Schutzgebühr. Diese deckt einen Teil der entstandenen Kosten für Impfungen, Mikrochip, EU-Heimtierausweis, Parasitenbehandlung, Kastration (sofern das Alter es zulässt) und den Transport. Die Schutzgebühr dient auch dazu, unüberlegte Spontankäufe zu verhindern.
Alle unsere Tiere werden vor der Ausreise tierärztlich untersucht. Sie sind komplett geimpft, gechipt, entwurmt, gegen Parasiten behandelt und besitzen einen gültigen EU-Heimtierausweis. Ältere Tiere werden zudem auf landestypische Krankheiten (Mittelmeerkrankheiten) getestet.
Ja, das ist oft eine großartige Möglichkeit! Als Pflegestelle hilfst du einem Tier, den Sprung aus dem Shelter in ein normales Leben zu schaffen. Solltest du dich während der Pflegezeit in das Tier verlieben, hast du in der Regel das Vorrecht, es dauerhaft zu adoptieren (Pflegestellen-Versager sind bei uns herzlich willkommen).
Wir lassen dich auch nach der Vermittlung nicht allein. Sollte es wider Erwarten Probleme geben, stehen wir dir mit Rat und Tat zur Seite. Muss das Tier aus zwingenden Gründen abgegeben werden, nehmen wir es selbstverständlich in unsere Obhut zurück (z.B. auf eine unserer Pflegestellen). Eine eigenmächtige Weitergabe an Dritte ist vertraglich ausgeschlossen.
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Ein kleiner Einblick in den Alltag unserer geretteten Tiere und der wunderbaren Freiwilligen, die sich um sie kümmern.
Dank unserem Kooperationspartner Tapfere Pfoten e.V konnte die kleine Nala nach Deutschland ausreisen und ein Für-Immer-Zuhause finden. Sie wurde durch NADESHTA ZA BEZDOMNIE LAPI ( Hope for Stray paws ) in einem Kühlschrank gesichert und kam dann auf Pflegestelle und durfte im Juni ausreisen.
so begannen wir mit Nala das Leinentraining
Auch King Odin hat ein Für-Immer-Zuhause gefunden.
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Kontakt & Anfragen
Egal, ob du adoptieren, pflegen, ehrenamtlich helfen oder einfach nur eine Frage stellen möchtest – unser Team ist hier, um dir zu helfen.