Tierschutzorganisation

Hilfe direkt auf der Straße, unsere Krankenstation für Straßenhunde in Bulgarien.

Jeder Streuner verdient eine zweite Chance. Wir retten, rehabilitieren verlassene Hunde und Katzen und bringen sie mit liebevollen Familien zusammen, die bereit sind, ihre Liebe zu teilen.

Hope for stray paws Logo mit Hund und Katze

Unsere Mission

Ein sicherer Hafen, bis sie dich finden.

Hope for stray paws wurde gegründet, um die Schwächsten zu schützen. Wir bieten dringende medizinische Versorgung, warme Betten und unendliches Mitgefühl für Tiere, die zurückgelassen wurden. Unser oberstes Ziel ist es, dass jeder Zwinger eines Tages leer wird. Wir sind eine registrierte gemeinnützige Organisation in Bulgarien.

01

Retten & Rehabilitieren: Bereitstellung von dringender tierärztlicher Versorgung, nahrhaftem Futter und Verhaltensunterstützung.

02

Pflegen & Vermitteln: Vermittlung von Tieren an das perfekte Für-Immer-Zuhause und an unterstützende Pflegefamilien.

Unser großes Gehege mit unzähligen geretteten Straßenhunden

Unsere Vision um Straßenhunden in Bulgarien zu helfen.

Folgt uns auf Social Media oder unterstützt uns mit einer Spende. Schon ab 1 Euro im Monat könnt ihr helfen, diese Vision zu verwirklichen. Danke an alle bisherigen Spender*innen!

Der aktuelle Stand der Bauarbeiten

Der aktuelle Stand, es ist noch ein langer Weg bis die Vision Wirklichkeit werden kann, aber wir geben unseren Traum nicht auf.

Hilfe, die ankommt – unsere Krankenstation für Straßenhunde

Mit der Eröffnung der ersten Krankenstation für Straßenhunde in Bulgarien haben wir einen wichtigen Schritt im Kampf gegen das tägliche Leid der Straßenhunde getan. Unser Ziel ist es, verletzten, kranken und hilfsbedürftigen Hunden schnell und unbürokratisch zu helfen – direkt dort, wo sie leben: auf der Straße.

Futter, Wasser und medizinische Versorgung

Viele Straßenhunde kämpfen jeden Tag ums Überleben. Hunger, Krankheiten, Verletzungen und unbehandelte Infektionen gehören für sie zum Alltag.

Durch die regelmäßige Versorgung mit Futter und Wasser schaffen wir eine wichtige Grundlage für ihr Überleben. Gleichzeitig ermöglichen wir durch die Zusammenarbeit mit einer kooperierenden Tierärztin und Notfallkliniken eine schnelle medizinische Versorgung, wenn ein Hund verletzt oder ernsthaft erkrankt ist.

Dabei behandeln wir nicht nur akute Notfälle. Auch kleinere Verletzungen und Erkrankungen können – nach Rücksprache mit unserer Tierärztin – direkt vor Ort auf der Straße versorgt werden.

Frühzeitige Behandlung kann Leben retten

Eine besonders große Herausforderung ist die Räude. Viele Straßenhunde infizieren sich damit und leiden unter starkem Juckreiz, offenen Hautstellen und geschwächtem Allgemeinzustand. Unbehandelt kann sich die Erkrankung immer weiter ausbreiten und für die betroffenen Tiere zu einer großen Belastung werden.

Wir beginnen deshalb so früh wie möglich mit der Behandlung.

Auch Mittelmeerkrankheiten, die durch Zecken übertragen werden, stellen für die Straßenhunde eine ernsthafte Gefahr dar. Durch unsere regelmäßigen Kontrollen und unser frühzeitiges Eingreifen können Erkrankungen erkannt und behandelt werden, bevor aus ihnen lebensbedrohliche Notfälle entstehen.

Entlastung des örtlichen Shelters

Unsere Arbeit hilft nicht nur den einzelnen Tieren, sondern entlastet gleichzeitig den örtlichen Tierschutz und das Shelter.

Die Kapazitäten des einzigen örtlichen Shelters sind begrenzt und die vorhandenen Plätze schnell belegt. Jeder Hund, der durch eine frühzeitige Behandlung auf der Straße stabilisiert und versorgt werden kann, muss nicht zwingend in einer ohnehin überfüllten Einrichtung untergebracht werden.

Denn entstehen erst schwere, unbehandelte Erkrankungen oder Notfälle, können diese aufgrund der begrenzten Kapazitäten nicht immer aufgenommen und versorgt werden.

Für viele Straßenhunde würde dies bedeuten, ihrem Schicksal überlassen zu bleiben – mit einem langsamen, schmerzhaften und oftmals qualvollen Ende.

Genau hier möchten wir ansetzen: Wir wollen Leid verhindern, bevor es zum Notfall wird.

Kastrationen – nachhaltig gegen Tierleid

Ein weiterer wichtiger Bestandteil unserer Arbeit sind Kastrationen.

Die Zahl der Straßenhunde wächst in vielen Regionen weiterhin schnell. Unkontrollierte Vermehrung führt dazu, dass immer mehr Welpen geboren werden, die später selbst auf der Straße leben müssen und dort Hunger, Krankheiten, Verletzungen und Gewalt ausgesetzt sind.

Durch gezielte Kastrationen möchten wir die Population langfristig reduzieren und damit zukünftiges Tierleid verhindern.

Kastrationen sind für uns deshalb ein entscheidender Bestandteil eines nachhaltigen Tierschutzes.

Unser Ziel

Wir möchten nicht nur reagieren, wenn ein Hund bereits schwer erkrankt oder verletzt ist. Unser Ziel ist es, frühzeitig zu helfen, Krankheiten zu behandeln, Leid zu verhindern und langfristig die Lebenssituation der Straßenhunde zu verbessern.

Jeder versorgte Hund, jede behandelte Erkrankung, jede Kastration und jeder verhinderte Notfall ist ein kleiner Schritt in eine bessere Zukunft.

Gemeinsam können wir den Straßenhunden eine Stimme geben – und ihnen helfen, zu überleben.

Vermittlung und Pflegehunde

Unser Schwerpunkt: Hilfe direkt auf der Straße

Unser Tierschutz beginnt dort, wo die Hunde leben – auf der Straße.

Der Schwerpunkt unserer Arbeit liegt deshalb nicht in der Vermittlung von Hunden, sondern in der direkten und nachhaltigen Hilfe vor Ort. Wir möchten möglichst vielen Straßenhunden helfen, anstatt nur einzelne Tiere aus ihrem Umfeld zu nehmen.

Durch die Versorgung mit Futter und Wasser, medizinische Behandlungen, die Versorgung von Verletzungen und Erkrankungen sowie durch Kastrationen können wir direkt dort helfen, wo die Not entsteht.

Warum wir nicht jeden Hund aufnehmen können

Unsere Kapazitäten sind begrenzt – und genau deshalb setzen wir sie gezielt ein.

Jeder Hund, der dauerhaft auf einer unserer Pflegestellen untergebracht ist, benötigt einen Platz, der dann für einen akuten Straßen-Notfall nicht zur Verfügung steht. Ein freier Pflegeplatz kann im entscheidenden Moment über die Versorgung eines schwer verletzten oder kranken Hundes entscheiden.

Deshalb möchten wir unsere wenigen Plätze nicht dauerhaft durch Hunde belegen, die mit entsprechender Unterstützung weiterhin sicher auf der Straße leben können.

Unser Ansatz lautet daher:Nicht jeden Hund von der Straße holen – sondern möglichst vielen Hunden auf der Straße helfen.

Vermittlung – wenn sie wirklich notwendig ist

Natürlich gibt es Situationen, in denen ein Hund nicht auf der Straße bleiben kann. Schwer verletzte Tiere, sehr kranke Hunde, Welpen oder Hunde, die aus anderen Gründen dringend eine sichere Umgebung benötigen, können auf eine Pflegestelle kommen und gegebenenfalls später vermittelt werden.

Auch in Zukunft werden wir vereinzelt Hunde in ein geeignetes Zuhause vermitteln.

Die Vermittlung bleibt jedoch bewusst ein Teilbereich unserer Arbeit und nicht unser Hauptziel.

Denn unser Ziel ist es, mit den vorhandenen Möglichkeiten so vielen Straßenhunden wie möglich zu helfen und gleichzeitig nachhaltige Strukturen vor Ort aufzubauen.

Jeder freie Platz, jede Behandlung und jede Kastration kann dabei einen Unterschied machen.

Unsere Hilfe soll dort ankommen, wo sie am dringendsten gebraucht wird – direkt auf der Straße.

Vermittlung

Bereit für ihr Für-Immer-Zuhause.

Diese wundervollen Seelen warten darauf, dich kennenzulernen. Jedes Tier ist vollständig geimpft, gechipt und voller Liebe, die es gerne teilen möchte.

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Carla
Hund

Carla

Eine süße und sanfte Mischlingshündin, die lange Spaziergänge und Bauchkrabbeln liebt. Unsere Carla wird über die Tapferen Pfoten e.V. vermittelt, unseren Kooperationspartner.

Happy Ends

Sie haben es geschafft.

Einblicke in die wundervollen Geschichten unserer Tiere, die ihr Für-Immer-Zuhause gefunden haben.

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Nala

Nala

Vom unsicheren Welpen zum fröhlichen und selbstbewussten Familienhund. Diese kleine Maus wurde aus einem Kühlschrank gesichert und kam zunächst auf Pflegestelle. Dort wurde sie sozialisiert und lernte den Umgang mit anderen Hunden. Dank unserem Kooperationspartner Tapfere Pfoten e.V konnte sie erfolgreich in ihr neues Leben starten und genießt es.

Odin

Odin

Odin wurde als Straßenhund am Auge verletzt. Wie dies kam wird immer ein Geheimnis bleiben. Auch er sollte nur auf Pflegestelle bleiben, aber aus der Pflegestelle wurde ein Für-Immer-Zuhause.

Häufige Fragen

Alles rund um die Vermittlung.

Hier findest du Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Ablauf unserer Vermittlung, den Voraussetzungen und den nächsten Schritten.

Wie läuft der Vermittlungsprozess ab?

Nachdem du eine Anfrage für ein Tier gesendet hast, melden wir uns bei dir für ein erstes Gespräch. Wenn alles passt, füllst du eine Selbstauskunft aus. Danach organisieren wir eine Vorkontrolle bei dir zu Hause, um sicherzustellen, dass das Umfeld für das Tier geeignet ist. Sind alle Voraussetzungen erfüllt, wird der Schutzvertrag unterschrieben und die Reise des Tieres zu dir kann geplant werden.

Fällt eine Schutzgebühr an?

Ja, wir erheben eine Schutzgebühr. Diese deckt einen Teil der entstandenen Kosten für Impfungen, Mikrochip, EU-Heimtierausweis, Parasitenbehandlung, Kastration (sofern das Alter es zulässt) und den Transport. Die Schutzgebühr dient auch dazu, unüberlegte Spontankäufe zu verhindern.

Kommen die Tiere gesund, geimpft und gechipt an?

Alle unsere Tiere werden vor der Ausreise tierärztlich untersucht. Sie sind komplett geimpft, gechipt, entwurmt, gegen Parasiten behandelt und besitzen einen gültigen EU-Heimtierausweis. Ältere Tiere werden zudem auf landestypische Krankheiten (Mittelmeerkrankheiten) getestet.

Kann ich ein Tier erst als Pflegestelle aufnehmen?

Ja, das ist oft eine großartige Möglichkeit! Als Pflegestelle hilfst du einem Tier, den Sprung aus dem Shelter in ein normales Leben zu schaffen. Solltest du dich während der Pflegezeit in das Tier verlieben, hast du in der Regel das Vorrecht, es dauerhaft zu adoptieren (Pflegestellen-Versager sind bei uns herzlich willkommen).

Was passiert, wenn es mit dem Tier nicht klappt?

Wir lassen dich auch nach der Vermittlung nicht allein. Sollte es wider Erwarten Probleme geben, stehen wir dir mit Rat und Tat zur Seite. Muss das Tier aus zwingenden Gründen abgegeben werden, nehmen wir es selbstverständlich in unsere Obhut zurück (z.B. auf eine unserer Pflegestellen). Eine eigenmächtige Weitergabe an Dritte ist vertraglich ausgeschlossen.

Hast du noch weitere Fragen?

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Neuigkeiten

Aktuelle Berichte.

Erfahre mehr über unsere letzten Rettungsaktionen, Fortschritte beim Ausbau und Umbau der Krankenstation und das Leben im Shelter.

Die tatsächliche Zahl der Straßenhunde und das Problem der unkontrollierten Vermehrung

Aktuell

Die tatsächliche Zahl der Straßenhunde und das Problem der unkontrollierten Vermehrung

35.020 Straßenhunde wurden in Bulgarien zuletzt landesweit offiziell erfasst (Stand 2022). Diese Zahl stammt aus dem bulgarischen VetIS-System und wurde im Rahmen des offiziellen nationalen Programms zur Kontrolle der Straßenhundpopulation ermittelt.

Eine neue landesweite Zählung wurde 2026 angestoßen, sodass derzeit keine neuere, offiziell bestätigte Gesamtzahl für ganz Bulgarien vorliegt.

Unsere täglichen Erfahrungen vor Ort lassen jedoch vermuten, dass die tatsächliche Zahl deutlich höher sein könnte. Nach unseren Beobachtungen trägt nur etwa jeder zwanzigste Straßenhund eine Marke und ist damit registriert. Der weitaus größere Teil der Hunde, denen wir täglich begegnen, ist nicht gekennzeichnet und taucht somit möglicherweise gar nicht in den offiziellen Erfassungen auf.

Wenn unsere Beobachtung auch nur annähernd auf größere Teile der Population zutrifft, würde dies bedeuten, dass die offiziell erfassten Zahlen nur einen Teil der tatsächlich auf der Straße lebenden Hunde abbilden. Wir sehen deshalb eine erhebliche Dunkelziffer und gehen aufgrund unserer täglichen Erfahrungen davon aus, dass die tatsächliche Zahl ein Vielfaches der offiziell erfassten Population betragen könnte.

Ein großes Problem stellt unserer Ansicht nach jedoch nicht nur die Vielzahl der nicht registrierten Straßenhunde dar. Eine weitere Ursache der stetig wachsenden Population sind unkastrierte Besitzerhunde, die als sogenannte Freigänger unterwegs sind.

Diese Hunde bewegen sich frei und haben Kontakt zu den Straßenhunden. Unkastrierte Hündinnen und Rüden können sich miteinander paaren und tragen so zur weiteren Vermehrung der Population bei. Auch ein Hund, der einen Besitzer hat, ist nicht automatisch kastriert oder wird kontrolliert gehalten.

Besonders problematisch wird es, wenn eine unkastrierte Freigänger-Hündin trächtig wird. Die daraus entstehenden Welpen landen nicht selten ebenfalls auf der Straße. Dabei werden nicht immer ganze Würfe gemeinsam ausgesetzt. Nach unseren Erfahrungen werden Welpen teilweise nach und nach an unterschiedlichen Orten zurückgelassen oder ausgesetzt.

Das erklärt auch, warum in unserem Einsatzgebiet immer wieder einzelne Welpen auftauchen – oft scheinbar ohne Zusammenhang und ohne dass gleichzeitig ein kompletter Wurf gefunden wird.

Für diese Welpen beginnt damit häufig schon in den ersten Lebenswochen ein Leben auf der Straße. Ohne Schutz, ohne ausreichende Versorgung und mit einem hohen Risiko für Krankheiten, Verletzungen und Unterernährung.

So entsteht ein Kreislauf, der das Straßenhundeproblem immer weiter verschärft.

Genau deshalb sind Kastrationen ein zentraler Bestandteil unserer Arbeit. Wir möchten nicht nur bestehendes Leid lindern, sondern auch verhindern, dass immer neue Welpen geboren werden, für die es später kein sicheres Zuhause und keine ausreichende Versorgung gibt.

Unsere Hilfe setzt deshalb an mehreren Punkten an: Wir versorgen Straßenhunde mit Futter und Wasser, behandeln Krankheiten und Verletzungen, helfen in Notfällen und führen Kastrationen durch. Wo es möglich und sinnvoll ist, beziehen wir dabei auch unkastrierte Freigänger in unsere Arbeit ein.

Mit der ersten Krankenstation für Straßenhunde in Bulgarien möchten wir dort helfen, wo die Not unmittelbar sichtbar ist – direkt auf der Straße. Unser Ziel ist es, Leid zu verhindern, bevor daraus ein Notfall wird, und gleichzeitig langfristig dazu beizutragen, die unkontrollierte Vermehrung einzudämmen.
Aktueller Stand Ausbau und Umbau der neuen Krankenstation inklusive Gehege

Aktuell

Aktueller Stand Ausbau und Umbau der neuen Krankenstation inklusive Gehege

Auch bei Temperaturen weit über 30 Grad arbeiten wir unermüdlich am Ausbau und Umbau der neuen Krankenstation und dem neuen Gehege. Hier ist es Ziel Straßenhunde eine Erstversorgung zu ermöglichen und erkrankte Tiere von den anderen gesunden Tieren zu trennen.
Kastrationen

Aktuell

Kastrationen

Kastrationen – der wichtigste Schritt, um zukünftiges Tierleid zu verhindern

Kastrationen sind für uns einer der wichtigsten Bausteine, um die Straßenhundpopulation langfristig zu reduzieren und zukünftiges Tierleid zu verhindern.

Jeder unkastrierte Hund kann zur weiteren Vermehrung beitragen. Gerade deshalb reicht es nicht aus, die bereits auf der Straße lebenden Tiere zu versorgen. Wir müssen gleichzeitig verhindern, dass immer neue Welpen geboren werden und anschließend dasselbe Leid erleben.

Wir kastrieren deshalb Straßenhunde und – wo es möglich und sinnvoll ist – auch unkastrierte Freigänger. Jede einzelne Kastration verhindert zukünftige Würfe und kann damit dazu beitragen, dass weniger Hunde auf der Straße geboren werden.

Mehr Unterstützung muss auch tatsächlich ankommen

Wir sind überzeugt: Das Problem der Straßenhunde kann langfristig nur gelöst werden, wenn Kastrationen deutlich stärker gefördert und konsequent umgesetzt werden.

Von den zuständigen offiziellen Stellen darf deshalb nicht nur mehr Unterstützung gefordert und angekündigt werden – sie muss auch tatsächlich bei den Tieren ankommen und vor Ort umgesetzt werden.

Gerade kleine Tierschutzvereine leisten hier jeden Tag wichtige Arbeit. Doch wir können diese Aufgabe nicht alleine tragen.

Für jede Kastration, die wir durchführen, sind wir auf Spenden und die Unterstützung von Menschen angewiesen, denen das Schicksal dieser Tiere nicht gleichgültig ist. Hinter jeder einzelnen Kastration stehen Kosten für Tierarzt, Medikamente, Nachsorge und die Versorgung des Tieres.

Was für einen einzelnen Hund vielleicht wie eine kleine Maßnahme erscheint, ist für die Zukunft ein entscheidender Schritt:

Eine Kastration verhindert neues Leid, bevor es überhaupt entsteht.

Wir wünschen uns deshalb deutlich mehr finanzielle und praktische Unterstützung für Kastrationsprogramme vor Ort – nicht nur auf dem Papier, sondern dort, wo sie gebraucht wird: direkt bei den Tieren auf der Straße.

Denn nur wenn Behörden, Gemeinden und Tierschutzorganisationen gemeinsam handeln, kann es gelingen, die unkontrollierte Vermehrung nachhaltig einzudämmen und die Zahl der Straßenhunde langfristig zu reduzieren.

Mach mit

Viele Wege, um zu helfen.

Vermittlung

Gib einem Tier ein dauerhaftes, liebevolles Zuhause und gewinne einen Freund fürs Leben.

Pflegestelle werden

Öffne dein Zuhause vorübergehend, um einem Tier zu helfen, sich außerhalb der Tierheimumgebung zu entspannen.

Spenden

Deine finanzielle Unterstützung finanziert Notoperationen, Futter und den Betrieb des Geheges.

Ehrenamtlich helfen

Schließe dich unserem großartigen Team an, um mit Hunden spazieren zu gehen, Katzen zu sozialisieren und bei Veranstaltungen zu helfen.

Freiwillige kümmern sich um Tierheimhunde

Kontakt & Anfragen

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Egal, ob du adoptieren, pflegen, ehrenamtlich helfen oder einfach nur eine Frage stellen möchtest – unser Team ist hier, um dir zu helfen.

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